Anti-Sklaverei- und Menschenhandelsrichtlinie
Im Einklang mit Best Practices, lokalen Vorschriften und internationalen Standards wie dem UK Modern Slavery Act.
Anti-Sklaverei- und Menschenhandelsrichtlinie
Im Einklang mit Best Practices, lokalen Vorschriften und internationalen Standards wie dem UK Modern Slavery Act und den UN-Leitprinzipien für Wirtschaft und Menschenrechte.
Layer7 Networking - Anti-Sklaverei- und Menschenhandelsrichtlinie
1. Zweck
Layer7 Networking verpflichtet sich, Geschäfte mit Integrität und in Übereinstimmung mit den höchsten ethischen Standards zu führen. Wir lehnen alle Formen von Sklaverei, Leibeigenschaft, Zwangs- oder Pflichtarbeit und Menschenhandel („moderne Sklaverei") ab und setzen uns dafür ein, dass diese Praktiken in unserem Unternehmen und unseren Lieferketten keinen Platz haben.
2. Geltungsbereich
Diese Richtlinie gilt für alle Mitarbeiter, Auftragnehmer, Berater, Partner und Lieferanten von Layer7 Networking, die in Südafrika und im Ausland tätig sind.
3. Unser Engagement
Wir tolerieren keine moderne Sklaverei oder Menschenhandel in irgendeinem Teil unserer Geschäftstätigkeit.
Wir verpflichten uns, in allen unseren Geschäftsbeziehungen ethisch und transparent zu handeln.
Wir werden Systeme und Kontrollen implementieren und durchsetzen, um Sklaverei und Menschenhandel in unseren Lieferketten zu verhindern.
4. Rechtlicher Rahmen
Diese Richtlinie steht im Einklang mit:
Die Verfassung der Republik Südafrika, die das Recht auf Freiheit und Sicherheit der Person garantiert.
Der Prevention and Combating of Trafficking in Persons Act 7 von 2013.
Der Basic Conditions of Employment Act 75 von 1997.
Relevante internationale Menschenrechts- und Arbeitskonventionen.
5. Sorgfaltspflicht und Risikobewertung
Wir führen Sorgfaltspflichtprozesse durch, um:
Bereiche potenziellen Risikos in unserer Lieferkette identifizieren und bewerten.
Das Risiko von Sklaverei und Menschenhandel mindern.
Lieferanten mit höherem Risiko bei Bedarf überwachen und prüfen.
Sicherstellen, dass angemessene vertragliche Verpflichtungen zur Einhaltung unserer Standards bestehen.
6. Erwartungen an Lieferanten und Partner
Layer7 Networking erwartet von allen seinen Auftragnehmern, Lieferanten und Geschäftspartnern:
Diese Richtlinie und die einschlägigen Gesetze einhalten.
Faire und ethische Arbeitspraktiken aufrechterhalten.
Unabhängige Audits oder Bewertungen zulassen, wenn Risiken moderner Sklaverei vermutet werden.
Wir behalten uns das Recht vor, Verträge mit Lieferanten zu kündigen, die gegen diese Richtlinie verstoßen.
7. Schulung und Sensibilisierung
Alle Mitarbeiter erhalten eine Schulung über moderne Sklaverei und wie man potenzielle Fälle erkennt und meldet.
Neue Mitarbeiter erhalten diese Schulung als Teil ihres Onboarding-Prozesses.
Führungskräfte und Beschaffungspersonal werden für die Durchführung von Lieferantenbewertungen geschult.
8. Meldung und Hinweisgeberschutz
Wir ermutigen alle Mitarbeiter, Lieferanten und Stakeholder, Bedenken im Zusammenhang mit moderner Sklaverei oder unethischen Arbeitspraktiken zu melden. Meldungen können vertraulich erfolgen über:
info@layer7.co.za
Unsere interne Hinweisgeberschutzrichtlinie.
Keine Person, die in gutem Glauben meldet, wird Vergeltungsmaßnahmen ausgesetzt.
9. Überwachung und Überprüfung
Diese Richtlinie wird jährlich von der Geschäftsleitung überprüft.
Die Einhaltung wird durch interne Audits, Mitarbeitergespräche und Lieferkettenüberprüfungen überwacht.
Aktualisierungen der Richtlinie werden allen Mitarbeitern und relevanten Stakeholdern mitgeteilt.
10. Verantwortung
Der Geschäftsführer und der Compliance-Beauftragte sind für die Umsetzung und Durchsetzung dieser Richtlinie verantwortlich.
Alle Mitarbeiter sind dafür verantwortlich, diese Richtlinie zu lesen, zu verstehen und einzuhalten.